Stromspartipps zum Strom sparen
Neben dem Stromvergleich, bei dem man die unterschiedlichen Stromtarife vergleicht, existieren auch noch weitere Methoden, wie man jeden Tag Strom sparen kann.
Im Folgenden ein kleiner Auszug über Tipps, die man im Haushalt berücksichtigen sollte, um Strom zu sparen:
Kochen
Die Deutschen kochen immer noch sehr gerne, obwohl derzeit Gemüse etwas teurer geworden ist.
Und auch schon bei Kleinigkeiten, die man zubereitet, kann man Strom sparen. Möchten Sie ein Frühstücksei zubereiten, dann sollten Sie einen Eierkocher nutzen, da dieser deutlich mehr Strom spart, als kochendes Wasser im Kochtopf. Das gleiche gilt für die Zubereitung von Reis. Spezielle Reiskocher, die den Wasserdampf wieder nutzen, führen schneller zum gewünschten Endprodukt.
Ein anderer Bereich ist die generelle Entscheidung zwischen Gas und Strom. Strom ist generell um einiges teurer als Gas, so dass man mit einem Gasherd einiges an Geld sparen kann. Ist für Sie ein Gasherd nicht ausreichend, und Sie möchten beispielsweise gerne einen Induktionsherd nutzen, dann sollten Sie wenigstens darauf achten, dass möglichst wenig Energie verpufft. Schließen Sie immer den Deckel auf den Töpfen, oder nutzen Sie die Restwärme.
Lampen
Scheint die Sonne nicht mehr, dann ist es entwedernachts oder Winter. Entsprechend viel wird beleuchtet. Machen Sie sich doch aber mal Gedanken, in welchem Zimmer Sie sich aktuell befinden, und ob in den anderen Zimmern überhaupt eine Beleuchtung von Nöten ist. Gleiches gilt auch für die Wahl des Leuchtmittels in den genutzten Lampen oder Strahlern. Wenn Sie normale Glühlampen oder Halogenlampen einsetzen, dann wir eine große Menge an Energie freigesetzt. Das ist nur von Vorteil, wenn Sie mit ihren Lampen heizen wollen.
Die bessere Lösung sind Energiesparlampen, die erstens eine längere Lebenszeit haben und zweitens ein angenehmes weiches Licht ausstrahlen, das eine angenehmere Atmosphäre vermittelt.
Lüften
Abgestandene Luft in der Wohnung bringt eine Menge Nachteile, wie beispielsweise, dass Keime oder Bakterien leichteres Spiel haben. Deswegen sehen einige Menschen die Lösung darin, dass die Fenster gekippt werden, und so eine leicht Luft-Zirkulation entstehen soll.
Das ist ein Irrglaube, weil durch diese Methode eine Menge Heizenergie verloren geht. Warme Luft steigt nach oben und entflieht durch die gekippten Fenster.
Lösung ist das so genannte 'Schock-Lüften'. Dabei werden alle Fenster komplett geöffnet, eine starke Luft-Zirkulation entsteht, und nur für kurze Zeit geht Heizenergie verloren.
Durch die drei kleinen Punkte wird einem schon klar, dass bereits ein paar kleine Tipps und Tricks helfen, die Stromrechnung zu verringern, so dass man am Ende des Monats mehr Geld für andere Ausgaben übrig hat.